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29. Mai 2007

Globalisierungskritik kommt auch von rechts

Auzug aus dem Flugblatt "Vorsicht Etikettenschwindel: Globalisierungskritik kommt auch von rechts" aus dem Büro von Tobias Pflüger (MdEP):

"Eine linke Alternative muss immer eine emanzipatorische sein. Es gibt also zu Ende gedacht keine verbindenden Elemente, keine Berührungspunkte zwischen einer originär linken und rechtspopulistischen Globalisierungskritik.

Deshalb darf es auch keinerlei Akzeptanz einer Beteiligung von "rechts" bei den Demonstrationen und Aktionen gegen den G8 Gipfel geben. Nazis müssen "draußen" bleiben. Für sie gibt es keinen Platz bei den Gipfelprotesten in Heiligendamm. Das sollte auch im Vorfeld ganz klar öffentlich gemacht werden. Rassistische, antisemitische und revanchistische Inhalte haben auf den Demonstrationen und Aktionen nichts zu suchen. Sollten aber trotz deutlicher Abgrenzung im Vorfeld, Neonazis auf den Demos auftauchen kommt es darauf an, sich ihnen gemeinsam offensiv entgegen zu stellen und sie konsequent rauszuschmeißen."

Das Flugblatt kann als PDF (189 Kb) hier heruntergeladen werden.

Das Flugblatt ist auch im Berliner Büro erhältlich:

Judith Demba
Mitarbeiterin Verbindungsbüro Bundestag
Unter den Linden 50
10117 Berlin
Telefon: 030 / 227 71 407
Fax: 030 / 227 76 819
eMail: berlin@tobias-pflueger.de

No G8 : Menschen vor Profite. Eine Aktion von Die Linke und WASG

Vom 6. bis 8. Juni 2007 treffen sich die Regierungschefs der acht mächtigsten Industrienationen, die G8, zu ihrem jährlichen Gipfeltreffen, diesmal in Heiligen- damm bei Rostock. Die G8 sind ein Instrument, um neoliberale Politik weltweit umzusetzen. Deshalb werden ihre Treffen von Anfang an von Protesten begleitet.